Digitaler Showroom

Logistik und Beschaffung der Zukunft: Der interaktive Showroom [Anzeige]

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Werden Inventuren demnächst unnötig? Und kann man Produktionsprozesse so einfach bauen, wie die Fernstraßen bei SimCity? Digitalisierung heißt nicht nur schnelles Internet und das digitale Erfassen von Informationen. Gerade in den Feldern Beschaffung und Logistik werden komplexe Prozesse durch digitale Lösungen einfacher und anschaulicher. Ein gutes Beispiel dafür hat das Berliner Technologieunternehmen Garamantis Interactive Technologies jetzt für den Verbrauchsgüterspezialist Lingemann aus Brühl entwickelt.

Mit dem neuen Showroom „Procurement Future“ hat Garamantis für die Lingemann GmbH neue Standards in der digitalen Produktpräsentation gesetzt. Mit dem multimedialen Showroom können Industriekunden anhand von Modellkonzeptionen ihre Prozesse auf den Prüfstand stellen.

Fertigungssituation digital nachbauen

Berater und Kunde können am Multitouch-Tisch die konkrete Fertigungssituation digital erschaffen. Mit wenigen Berührungen auf der Multitouch-Oberfläche werden Fertigungsstraßen, Hallen oder Lagermöglichkeiten entworfen, ähnlich einfach wie in bekannten Spielesimulationen. So wie von Konfiguratoren in der Automobilindustrie bekannt, wird auch hier die individuelle Planung in der Cloud gespeichert und ist über einen QR-Code direkt abrufbar. Eine derart digitale Planung zeigt bereits bei der Erstellung die grobe Kostenstruktur an, was Zeit und damit Geld spart.


Mit dieser Lösung können auch komplexe Prozesse wie etwa die automatische und bedarfsorientierte Beschaffung von C-Teilen und deren Transport bis zur unmittelbaren Verarbeitung im Produktionsprozess vermittelt und geplant werden.

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IoT in der digitalen Materialwirtschaft

Ein wichtiger Bestandteil des Showrooms ist der vernetzte Ausgabeautomat BOOST.Tower, der direkt von Lingemann hergestellt wird. Er stellt innerhalb einer Produktionshalle Material auf Knopfdruck zur Verfügung. Dank der Anbindung an das intelligente Ordersystem analysiert er nicht nur den Verbrauch in Echtzeit, sondern bestellt auch automatisch rechtzeitig Ware nach. Eine regelmäßige Inventur ist nicht mehr erforderlich. Die RFID-Zugangskontrolle, der integrierte Touch-Screen sowie die intuitive Menüführung lassen sich im Showroom ausprobieren.

Besucher können beispielsweise Teile aus dem Ausgabeautomaten entnehmen und zusehen, wie der BOOST.Tower automatisch per Mobilfunk bei der Logistikzentrale neue Waren anfordert. Auch das wahrscheinlich weltweit kleinste patentierte Ausgabesystem, die BOOST.Box wird im Showroom gezeigt. Durch den BOOST.Sensor können Just-in-Time Veränderungen in den Füllständen erfasst und nachvollzogen werden. Die zentrale Schnittstelle ist die BOOST.Station, welche das Bestellmanagement durchführt, sowie als Kommunikationsmodul dient. Diese Abläufe werden durch eine leistungsstarke Lager- und Verwaltungssoftware ermöglicht, auf die die Station zurückgreift.

Showroom ermöglicht immersives Erlebnis

Der Multitouch-Tisch spricht dasselbe Protokoll wie die gezeigte Technik und gibt Einblicke in die darunterliegenden IT-Prozesse. Auch die ca. 2.000 von der Software einzeln gesteuerten hochleistungs-LEDs unterstützen zusammen mit der 7.1 Surround-Anlage den immersiven Gesamteindruck im Showroom. Als Raum-in-Raum Konzept mit ca. 55 Quadratmetern und großer Glasfront empfängt er zum Beispiel Kunden, Investoren oder Mitarbeiter. Herzstück des anthrazit gehaltenen Raumes ist der Garamantis Multitouch-Tisch, gekoppelt mit einer 6 x 55-Zoll Screen-Wall. Die intelligente Raumsteuerung reagiert auf die Position der Gäste und passt Licht und Audio dynamisch daran an. Ein kurzer Intro-Film stimmt zunächst auf das Thema „Procurement Future“ ein und fokussiert die Aufmerksamkeit anschließend auf den ultrahoch auflösenden Multitouch-Tisch.

Mehr: https://www.garamantis.com/de/presse/

Kontakt

Andreas Köster (Head of Communications)
 andreas.koester@garamantis.com
 030 55144669

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