LOOSH Erfahrungen: Wir haben die Produkte des Elektrolyt-Startups getestet

Anzeige

Elektrolyte kannte ich bisher vor allem aus dem Sportkontext, oder als das Mittel, das man sich nach einer langen Nacht oder beim Magen-Darm-Infekt aus der Kita reinzieht. Dass Elektrolyte auch für den ganz normalen Schreibtisch-Alltag relevant sein können, war mir bis vor Kurzem nicht wirklich bewusst. Daher fand ich den Ansatz von LOOSH interessant, das Produkt in den Alltag zu holen. Also habe ich das Starter-Set getestet und hier sind meine Erfahrungen.

Was ist LOOSH überhaupt?

LOOSH ist ein junges Berliner Startup, gegründet von Charlotte Küppers und Sherin Maruhn. Sherin war früher 400-Meter-Läuferin in der deutschen Nationalmannschaft. Sie kennt Elektrolyte also aus dem Leistungssport. Die Idee hinter LOOSH: Elektrolyte sollen nicht nur Sportlern vorbehalten sein, sondern als tägliche Routine für alle funktionieren, die viel leisten – ob am Schreibtisch, im Meeting oder unterwegs.

Der Markenname steht laut den Gründerinnen für die Energie, die entsteht, wenn man das Leben intensiv lebt. Das Branding ist modern, der Claim lautet „Recovery for the Reckless“ – also Regeneration für alle, die nicht auf Sparflamme leben wollen.

Exklusiv für Startupmag-Leser

5 € Rabatt auf deine erste Bestellung

Nutze den folgenden Code bei deiner ersten Bestellung im LOOSH-Shop und spare sofort 5 Euro.

Startupmag

Jetzt zum LOOSH-Shop →



Das Starter-Set: Was steckt drin?

Ich habe das Starter-Set Hydration zugeschickt bekommen. Im Paket waren viele kleine Sticks Elektrolytpulver in zwei Geschmacksrichtungen (Gurke Zitrone und Erdbeere Minze) sowie eine Trinkflasche. Die Sticks sind einzeln verpackt und lassen sich gut mitnehmen, ob ins Büro oder auf Reisen.

Die Inhaltsstoffe im Überblick

Was mir direkt positiv aufgefallen ist: LOOSH setzt auf ein Clean-Label-Konzept. Die Elektrolyte sind komplett vegan, laktose- und glutenfrei, zuckerfrei und werden mit natürlichen Aromen und Farbstoffen hergestellt. Statt Sucralose oder Aspartam wird mit enzymatisch hergestellten Steviolglykosiden (Stevia) gesüßt. Das ist inzwischen zwar auch Stevia nicht mehr ganz kritikfrei, aber es kommt wie immer auf die Dosis an. In den Sticks ist deutlich weniger drin, als man laut Studien unbedenklich konsumieren kann, von daher passt das). Hergestellt wird in Deutschland.

Die Kerninhaltsstoffe sind Natrium, Kalium, Chlorid und Magnesium als Elektrolyt-Basis, ergänzt durch Vitamin C, Vitamin B6 und Zink. Magnesium unterstützt unter anderem das Elektrolytgleichgewicht und die normale Muskelfunktion. Vitamin C und B6 tragen zur Verringerung von Müdigkeit bei, und Zink hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, alles gemäß den zugelassenen EU Health Claims.

Diese Loosh Starter-Box hat unsere Redaktion erreicht

Mein Selbsttest: So schmeckt LOOSH

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Stick aufreißen, Pulver in 400 bis 600 ml stilles Wasser geben, schütteln, fertig.

Gurke Zitrone – mein klarer Favorit

Ich starte direkt mit meiner Lieblingssorte: Gurke Zitrone. Der Geschmack ist frisch, leicht herb und hat eine angenehme Zitrusnote. Und: Es erinnert mich tatsächlich ein bisschen an einen Moscow Mule – nur eben ohne Alkohol und ohne Zucker. Klingt vielleicht seltsam, aber genau diese leicht herbe, spritzig-frische Note macht es für mich zu einem Getränk, das es mir leichter macht, es über den Tag auch zu trinken. Es fühlt sich nicht nach „Supplement trinken“ an, sondern eher nach einem kleinen Genussmoment.

Erdbeere Minze – fruchtig

Die Sorte Erdbeere Minze ist geschmacklich völlig in Ordnung – fruchtig, leicht minzig, erfrischend. Wer es etwas süßer und fruchtiger mag, wird sie vermutlich bevorzugen. Für meinen Geschmack ist sie allerdings einen Tick zu süß. Aber das ist reine Geschmackssache und kein Qualitätsproblem.

Wie wirkt LOOSH im Alltag?

Ich sitze als Gründer vom startupmag die meiste Zeit des Tages am Rechner. Calls, Mails, Content produzieren, Projekte koordinieren. Klassischer Wissensarbeiter-Alltag. Genau die Zielgruppe, die Charlotte und Sherin neben Sportlern auch ansprechen wollen.

Morgens: Besserer Start in den Tag

Meinen ersten LOOSH-Stick nehme ich direkt morgens ein,  noch vor dem Tee (bin komplett entgegen des Klischees kein Kaffee-Mensch). Der Gedanke dahinter leuchtet mir ein: Über Nacht verliert der Körper Flüssigkeit und Mineralstoffe. Wer direkt mit Elektrolyten auffüllt, startet hydrierter in den Tag. Tatsächlich hatte ich nach ein paar Tagen das Gefühl, morgens schneller „da“ zu sein. Ob Placebo oder echte Wirkung – es fühlt sich gut an.

Nachmittags: Weniger Mittagstief

Das klassische 15-Uhr-Loch kennt vermutlich jeder Selbstständige. Ich habe jetzt ein paar mal auch hier das LOOSH-Getränk genutzt und das Tief fühlt sich weniger drastisch an. Laut LOOSH kann Kaliummangel ein Faktor bei Nachmittagsmüdigkeit sein und tatsächlich erreichen laut WHO rund 86 Prozent der Menschen nicht einmal den empfohlenen Tagesbedarf.

Allgemein: Mehr trinken als netter Nebeneffekt

Was ich nicht erwartet hatte: Durch die Sticks trinke ich insgesamt deutlich mehr Wasser. Klingt banal, aber wer wie ich im Flow gerne mal die Wasserflasche vergisst, kennt das Problem. Der Geschmack gibt mir einen Anreiz, tatsächlich regelmäßig zur Flasche zu greifen. Das allein ist schon ein Mehrwert.

Das Gründerinnen-Team: Sherin Mahrun und Charlotte Küppers

Das Konzept „Precovery“ – vorbeugen statt reparieren

LOOSH bewirbt das eigene Produkt unter dem Konzept „Precovery“: also Prävention statt nachträglicher Reparatur. Die Idee ist, den Körper mit Elektrolyten und Mikronährstoffen zu versorgen, bevor Stress, Sport oder ein langer Tag ihren Tribut fordern. Das ist ein spannender Ansatz, weil es Elektrolyte aus der reinen „Notfall-Ecke“ holt und als tägliche Routine positioniert. Für mich als jemand, der sich ohnehin für Prävention und Longevity interessiert, passt das gut ins Bild.

Mein einziger Kritikpunkt

So positiv mein Gesamteindruck ist – einen kleinen Verbesserungsvorschlag habe ich: Als Newbie in der Elektrolyt-Welt hätte ich mir im Paket einen kompakten Flyer oder eine kleine Karte gewünscht, die kurz erklärt, wann die Einnahme besonders sinnvoll ist und worauf man achten sollte. Auf der Website findet man diese Informationen zwar, aber ein physischer Beileger im Starter-Set hätte den Einstieg noch einfacher gemacht. Gerade wer zum ersten Mal Elektrolyte ausprobiert, steht sonst etwas ratlos mit den Sticks da.

Für wen eignet sich LOOSH?

Aus meiner Erfahrung eignet sich LOOSH besonders für Gründer, Freelancer und Wissensarbeiter, die viel am Schreibtisch sitzen und dabei vergessen, ausreichend zu trinken. Ebenso für Sportler, die eine Clean-Label-Alternative zu den üblichen zuckerhaltigen Elektrolyt-Drinks suchen. Und natürlich für alle, die morgens hydriert in den Tag starten wollen oder nachmittags eine bessere Alternative zum dritten Kaffee brauchen.

Mein Fazit: Lohnt sich LOOSH?

Ja, für mich hat sich der Test gelohnt. Das Starter-Set kostet aktuell rund 55 Euro (UVP ca. 64 Euro, derzeit mit 15 Prozent Rabatt) und enthält 30 Sticks plus Trinkflasche – das entspricht, wenn man die Flasche raus rechnet, etwa 83 Cent pro Portion. Für ein zuckerfreies, veganes und in Deutschland hergestelltes Elektrolyt-Produkt mit wissenschaftlich fundierter Zusammensetzung finde ich das fair. Mit unserem Loosh Rabattcode „Startupmag“ kannst du übrigens 5 Euro auf deine erste Bestellung sparen.

Was mich persönlich überzeugt hat: der unkomplizierte Geschmack (vor allem Gurke Zitrone), die saubere Zutatenliste ohne unnötigen Schnickschnack und die Tatsache, dass ich seitdem tatsächlich mehr trinke. Das Gründerteam hinter LOOSH macht einen durchdachten Eindruck, und das Produkt fühlt sich nicht wie ein weiterer gehypter Supplement-Trend an, sondern wie eine sinnvolle Ergänzung für den Alltag.

Wer das Produkt selbst ausprobieren möchte, findet alle Informationen und den Shop unter
getloosh.com.

Häufige Fragen zu LOOSH Elektrolyten

Was ist LOOSH?

LOOSH ist ein deutsches Startup, das Elektrolyt-Pulver in Stick-Form herstellt. Die Produkte sind zuckerfrei, vegan, laktose- und glutenfrei und werden in Deutschland produziert. Gegründet wurde LOOSH von Charlotte Küppers und Sherin Maruhn.

Welche Geschmacksrichtungen gibt es?

Aktuell gibt es zwei Sorten: Gurke Zitrone und Erdbeere Minze. Beide sind natürlich aromatisiert und mit Stevia gesüßt.

Wie nimmt man LOOSH ein?

Ein Stick wird in 400 bis 600 ml stilles Wasser gegeben und kräftig geschüttelt. LOOSH kann morgens direkt nach dem Aufstehen, nachmittags gegen das Energietief oder vor und nach dem Sport getrunken werden.

Enthält LOOSH Zucker oder künstliche Süßstoffe?

Nein. LOOSH ist zuckerfrei und verzichtet auf Sucralose und Aspartam. Gesüßt wird mit enzymatisch hergestellten Steviolglykosiden (Stevia).

Welche Inhaltsstoffe sind in LOOSH enthalten?

Die Basis bilden die Elektrolyte Natrium, Kalium, Chlorid und Magnesium. Ergänzt werden sie durch Vitamin C, Vitamin B6 und Zink.

Für wen eignet sich LOOSH?

LOOSH richtet sich an alle, die im Alltag leistungsfähig bleiben wollen – ob Gründer, Freelancer, Sportler oder Menschen mit einem aktiven Lebensstil. Die Elektrolyte sind nicht nur für den Sport gedacht, sondern auch für den normalen Büroalltag.

Was kostet LOOSH?

Das Starter-Set mit 30 Sticks und Trinkflasche kostet aktuell rund 55 Euro (UVP ca. 64 Euro). Das entspricht etwa 0,83 Euro pro Portion wenn man die Flasche raus rechnet. Ab 45 Euro ist der Versand kostenlos.

Wo kann ich LOOSH kaufen?

LOOSH ist direkt über den Online-Shop unter getloosh.com erhältlich.

Transparenzhinweis: Das Starter-Set wurde mir von LOOSH kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist davon unabhängig und spiegelt meine persönlichen Erfahrungen wider. 

Zeen Social Icons