Mylo

mylo wird Teil der JobRad Holding

Mit der Mehrheitsbeteiligung erweitert die JobRad Gruppe ihr Gesellschaftsportfolio mit mylo um ein dynamisches Start-up aus dem Bereich nachhaltige Mobilität.

Die JobRad Holding AG hat eine Mehrheitsbeteiligung an der mylo GmbH erworben. Das 2022 gegründete Unternehmen bietet deutschlandweit Fahrrad- und E Bike-Abonnements für Unternehmen und Privatpersonen an. Nutzer wählen auf www.mylo.de ein Fahrrad oder E Bike inklusive Zubehör aus und legen – ganz nach Bedarf– eine von vier möglichen Abolaufzeiten zwischen drei und 24 Monaten fest.

Fahrrad mieten mit Kaufoption

Mit dem flexiblen Mietmodell von mylo bekommen Nutzer ihr Rad zum monatlichen Festpreis inklusive Versicherung, Lieferung, Service und Wartung – ohne die hohen Anschaffungskosten eines Neukaufs, aber mit Kaufoption. mylo möchte seinen Kunden mit diesem nachhaltigen Abo-Konzept einen einfachen Zugang zu hochwertigen Fahrrädern ermöglichen und so die Mobilität der Zukunft vorantreiben.

Oliver Diekmann weiterhin mylo-Geschäftsführer

mylo-Gründer Oliver Diekmann wird die Aktivitäten des Unternehmens weiterhin als Geschäftsführer verantworten. Um sich voll auf mylo fokussieren zu können, beendet Diekmann sein Engagement bei bravobike auf eigenen Wunsch. „Ich freue mich sehr, mit JobRad einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben“, erklärt Diekmann. „Gemeinsam können wir ein ganzheitliches Mietangebot schaffen und noch mehr Menschen klimaneutrale Mobilität im Privat- und Berufsleben ermöglichen.“

Fahrrad-Abos haben Potential

Aktuell beschäftigt mylo, das seinen Sitz in Schwalbach am Taunus hat, rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir heißen die Kolleginnen und Kollegen von mylo herzlich in der JobRad Gruppe willkommen“, sagt JobRad Holding-Vorstand Holger Tumat. „Das innovative Konzept von mylo hat uns von Anfang an überzeugt. Wir sehen in zeitbasierten Full-Service-Fahrrad-Abos großes Potenzial und eine sinnvolle Ergänzung unseres Dienstradleasing-Angebots. Wir freuen uns sehr, den weiteren Aufbau von mylo nun als Mehrheitseigner begleiten zu dürfen.“

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