Experte erklärt: Wie findest du das perfekte Geschäftskonto?

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Jonas macht sich als Webdesigner selbstständig. Er bekommt seinen ersten Auftrag, schickt eine Rechnung und freut sich, als das Geld eingeht. Auf seinem Privatkonto, weil er noch kein anderes hat. Macht ja Sinn, er fängt gerade erst an.

Ein paar Monate später sitzt er mit seinem Steuerberater zusammen. Der fragt, welche der letzten 100 Kontobewegungen geschäftlich waren und welche privat. Jonas versucht es zu erklären. Die Tankfüllung im März, war das für die Fahrt zum Kunden? Der IKEA-Einkauf im April, war da der Schreibtischstuhl dabei? Er erinnert sich nicht mehr. Der Steuerberater schaut ihn an. Jonas muss hier nochmal ran.

Dann kommt der Brief seiner Bank. Die gewerbliche Nutzung des Privatkontos ist laut Vertragsbedingungen nicht gestattet. Er hat das nie gelesen. Es droht die Kündigung.

Kurz darauf die Steuernachzahlung: fast 4.000 Euro auf einmal. Das Geld ist nicht weg, aber es ist auch nicht wirklich da. Jonas hat es in den letzten Monaten einfach mit ausgegeben, weil sein Kontostand ja gut aussah.

Jonas ist kein Einzelfall. Die meisten stellen sich am Anfang dieselbe Frage: Brauche ich überhaupt ein Geschäftskonto? Und die meisten kommen schnell zur selben Antwort: erstmal nicht.

Was dabei untergeht, ist die eigentlich entscheidende Frage: Welches Konto passt zu meinem Geschäftsmodell?

Worauf du bei der Auswahl achten solltest, erklären dir die Geschäftskonto-Experten von Kontist in diesem Artikel.

Geschäftskonto Pflicht: Wer braucht wirklich eins?

Die ehrliche Antwort: Es kommt auf deine Rechtsform an.

Für Freiberufler, Einzelunternehmer und eine GbR ist ein separates Geschäftskonto normalerweise keine gesetzliche Pflicht. Du kannst deine geschäftlichen Zahlungen grundsätzlich über ein Privatkonto abwickeln. Voraussetzung ist allerdings, dass deine Bank das erlaubt. Viele schließen die gewerbliche Nutzung in ihren Bedingungen aus, ohne dass das auf den ersten Blick sichtbar wäre.

Für eine GmbH oder UG sieht es anders aus. Die Gesellschaft ist rechtlich vom Privatvermögen der Gesellschafter getrennt, und auch das Stammkapital wird über ein Konto der Gesellschaft eingezahlt. Hier brauchst du ein eigenes Geschäftskonto. Bei einer GmbH & Co. KG gilt das für die beteiligten Gesellschaften.

RechtsformIst ein Geschäftskonto Pflicht?
FreiberuflerNein, normalerweise nicht
EinzelunternehmenNein, normalerweise nicht
GbRNein, normalerweise nicht
UG (haftungsbeschränkt)Ja, eigenes Konto der Gesellschaft erforderlich
GmbHJa, eigenes Konto der Gesellschaft erforderlich
GmbH & Co. KGJa, eigene Konten für die beteiligten Gesellschaften

Auch wenn kein Konto vorgeschrieben ist, spricht im Alltag viel für ein separates Geschäftskonto. Wenn private und geschäftliche Zahlungen auf einem Konto landen, wird die Buchhaltung schnell unübersichtlich. Jede Buchung muss geprüft, private Ausgaben müssen herausgefiltert und Rückfragen der Steuerberatung beantwortet werden. Das kostet Zeit, die du anderswo sinnvoller einsetzen kannst.

Außerdem weißt du nie so richtig, wo dein Business gerade steht und ob es Gewinn abwirft. Ganz zu schweigen von einer Einschätzung, was du für die Steuer zurücklegen solltest. Als Selbstständiger nicht so optimal.

Filialbank, Direktbank oder Neobank: Welcher Banktyp passt zu dir?

Bevor du einzelne Konten vergleichst, lohnt es sich, eine Frage vorher zu beantworten: Wie viel Bank brauchst du eigentlich? Grundsätzlich hast du drei Optionen:

Filialbank: Du hast eine Filiale, oft einen festen Ansprechpartner und Zugang zu klassischen Bankleistungen wie Krediten oder Bargeldeinzahlungen. Für Handwerker, Gastronomen oder alle, die regelmäßig Bargeld einzahlen oder eine Finanzierung planen, kann das ein echter Vorteil sein. Der Preis dafür ist meist höher, sowohl bei der Kontoführung als auch bei Buchungen und Karten. Und die Kontoeröffnung dauert häufig länger. Beispiel: Sparkasse

Direktbank: Eine Direktbank ist im Kern eine klassische Bank, die ihre Prozesse ins Internet verlagert hat. Kein Filialnetz, alles läuft online oder telefonisch. Das hält die laufenden Kosten oft niedriger als bei einer Filialbank, und das Produktangebot ist vertraut: IBAN, Überweisungen, Karten, manchmal auch Kredite. Beispiel: ING

Neobank: Das Konto bei einer Neobank läuft komplett per App. Die Kontoeröffnung dauert Minuten statt Tage, und das Konto ist oft mehr als nur ein Zahlungsmittel: Kategorisierung, Unterkonten, Belegerfassung oder Steuerschätzung gehören bei vielen Anbietern direkt dazu. Eine persönliche Beratung gibt es oft nicht, dafür aber ein Support-Team. Beispiel: Kontist

Was dein Geschäftskonto können sollte

Nicht jede Funktion ist für jedes Unternehmen gleich wichtig. Deshalb solltest du dir deine Must-Haves und Nice-to-Haves für dich aufschreiben. Was du dabei alles beachten solltest? Schau selbst:

Rechtsform

Bevor du dich mit Funktionen und Gebühren beschäftigst, prüfe, ob der Anbieter deine Rechtsform überhaupt akzeptiert. Für Einzelunternehmer wie Freiberufler oder Kleingewerbe ist das oft kein Problem. Für eine GmbH oder UG musst du außerdem klären, ob das Konto für die Einzahlung des Stammkapitals genutzt werden kann und ob mehrere Personen Zugriff haben können.

Karten und Bargeld

Überlege zuerst, wie du im Alltag tatsächlich bezahlst. Eine physische Karte reicht für viele Selbstständige. Wenn du Online-Ausgaben, Software-Abos oder getrennte Budgets für verschiedene Projekte hast, können virtuelle Karten sinnvoll sein. Handwerker, Gastronomen oder Händler, die regelmäßig mit Bargeld zu tun haben, sollten außerdem prüfen, wie es mit Bargeld aussieht.

Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Welche Karten brauche ich? Debitkarte, virtuelle Karte, Kreditkarte?
  • Wie viele Karten brauche ich?
  • Wie oft muss ich pro Monat Geld abheben oder einzahlen?

App und tägliche Verwaltung

Banking passiert heute vor allem am Smartphone. Eine App sollte deshalb mehr können als einen Überblick über deinen Kontostand: Überweisungen ausführen, Zahlungseingänge anzeigen, Karten direkt sperren, Benachrichtigungen bei Kontobewegungen schicken und Apple Pay sowie Google Pay unterstützen.

Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Was will ich alles am Handy erledigen können?
  • Will ich per Smartphone bezahlen können?

Steuerberechnung und Rücklagen

Stell dir vor, auf deinem Konto gehen 5.000 Euro ein. Auf den ersten Blick sieht das nach viel verfügbarem Geld aus. Ein Teil davon musst du aber für Einkommensteuer und Umsatzsteuer einplanen. Sonst gibst du schnell mehr aus, als du wirklich hast und bekommst ein Problem, wenn die Steuererklärung ansteht.

Eine integrierte Steuerschätzung wie bei Kontist hilft dir, dieses Geld von Anfang an beiseitezulegen. Sie berechnet laufend, welchen Anteil deiner Einnahmen du voraussichtlich an das Finanzamt überweisen musst, und legt die Rücklage automatisch auf ein Unterkonto. So erkennst du schneller, was du ausgeben kannst und was besser liegen bleibt.

Unterkonten

Unterkonten sind praktisch, wenn du Geld für bestimmte Zwecke sauber trennen möchtest: wie die gerade schon erwähnten Steuerrücklagen, größere Anschaffungen oder separate Budgets. Prüfe, wie viele Unterkonten der Anbieter anbietet und wie einfach diese einzurichten sind. Das ist kein Muss für jedes Unternehmen, aber hilft dir, dein Guthaben übersichtlich zu planen und ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wo dein Unternehmen gerade steht.

Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Brauche ich Unterkonten? Wenn ja, wie viele?
  • Müssen meine Unterkonten eine eigene IBAN haben?

Buchhaltungsfunktionen: Rechnungen und Belege

Buchhaltung gehört eher zu den Zusatzfunktionen, kann aber gerade am Anfang praktisch sein: Rechnungen direkt aus dem Konto erstellen und versenden, Belege per App fotografieren und der passenden Transaktion zuordnen, Zahlungseingänge offenen Rechnungen zuordnen, DATEV-Export. Hast du nur einfache Geschäftsvorfälle, kann das schon reichen.

Nutzt du hier ein Extra-Tool, sind die Funktionen meist weniger relevant.

Schnittstellen zur Buchhaltung

Wenn du mit einer separaten Buchhaltungssoftware oder einer Steuerberatung arbeitest, sollten die Daten ohne viel Handarbeit von A nach B kommen. Deine Umsätze sollten zuverlässig importiert werden, Belege bei der richtigen Zahlung landen und Unterlagen ohne Umwege exportiert werden können. Je mehr du manuell überträgst, desto größer wird der Aufwand und desto eher schleichen sich Fehler ein.

Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Reichen mir die Buchhaltungsfunktionen des Geschäftskontos?
  • Kann ich mein genutztes Buchhaltungsprogramm (z.B. sevdesk) anbinden und so Zahlungen automatisch abgleichen?

Support

Wenn eine Karte gesperrt ist oder eine Überweisung festhängt, brauchst du eine klare Antwort, nicht in drei Tagen, sondern möglichst sofort. Prüfe, über welche Kanäle und zu welchen Zeiten der Support erreichbar ist und ob es deutschsprachige Hilfe gibt. Nutzerfreundlichkeit zeigt sich nicht auf der Startseite. Sie zeigt sich, wenn etwas nicht funktioniert.

Finanzierungsmöglichkeiten

Für viele Freiberufler ist eine Finanzierung am Anfang kein Thema. Das kann sich ändern, wenn du wachsen, Personal einstellen oder größere Anschaffungen vorfinanzieren möchtest. Oder wenn deine Kunden sich mit dem Bezahlen einfach mehr Zeit lassen.

Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass ich langfristig einen Kredit für Investitionen brauche?
  • Wie stark schwankt meine Liquidität?
  • Welche Kreditoptionen bietet das Geschäftskonto an (z.B. Dispo- oder Firmenkredite)?

Auch wenn du das heute nicht brauchst, ist es gut zu wissen, welche Optionen du hast.

Was kostet ein Geschäftskonto wirklich?

Viele Konten werben mit niedrigen Grundgebühren oder starten sogar kostenlos. Dabei gilt es aufzupassen, was da mit drin ist und was extra gezahlt werden muss. Am Ende setzen sich die Gesamtkosten auf mehreren Positionen zusammen:

  • monatliche Kontoführungsgebühr
  • ggf. Preis pro Buchung
  • ggf. Kosten für Karten
  • ggf. Bargeldabhebungen und Einzahlungen
  • ggf. Fremdwährungsgebühren
  • ggf. Unterkonten
  • ggf. Schnittstellen und Exporte

Ein Beispiel: Du zahlst 11 Euro Grundgebühr im Monat und hast 30 Buchungen inklusive. Wenn du in einem Monat 50 Buchungen hast und pro Extra-Buchung 0,25 Euro zahlst, sind das insgesamt 16 Euro.

Was du auch bedenken solltest: Nutzt du ein Konto ohne passende Buchhaltungsfunktionen, musst du deine Umsätze möglicherweise jeden Monat manuell in die Buchhaltung übertragen und mit deinen Rechnungen abgleichen. Bei ca. 30 Minuten zusätzlichem Aufwand pro Monat entspricht das bei einem Stundensatz von 80 Euro rund 40 Euro.

Das auf dem Papier günstigste Konto ist deshalb selten die günstigste Lösung im Alltag.

Kontist: Banking für Selbstständige, die mehr wollen als eine IBAN

Die meisten Geschäftskonten lösen ein Problem: Sie trennen dein Geschäftsgeld von deinem Privatgeld. Kontist geht einen Schritt weiter und hilft Selbstständigen, ihre Business-Finanzen zu organisieren: mit Unterkonten, Buchhaltungsfunktionen, automatischen Steuerrücklagen und mehr.

Hier ein Überblick, was Kontist konkret bietet:

KriteriumWas Kontist bietet
RechtsformGeschäftskonten für Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen. Auch GmbH, UG und GbR werden angeboten.
Karten und BargeldPhysische Visa-Karte zum Bezahlen und Geldabheben. Zudem je nach Tarif auch virtuelle Debitkarten. Bis zu 4 kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat.
AppKontoführung, Zahlungen und Kartenverwaltung per App. Zahlungseingänge und Ausgaben bleiben mobil im Blick.
BuchhaltungBelege erfassen, Ausgaben verwalten sowie Rechnungen erstellen und versenden. Zahlungseingänge können den passenden Rechnungen zugeordnet werden.
SchnittstellenExporte in gängigen Formaten wie DATEV und CSV sowie Verbindungen zu gängigen Buchhaltungstools wie sevdesk.
FinanzierungEU-geförderter Mikrokredit von 500 bis 50.000 Euro. Schnelle Antragstellung und Entscheidung anhand von Kontoaktivität.
SteuerberechnungEchtzeit-Schätzung für Einkommensteuer und Umsatzsteuer. Der geschätzte Betrag wird automatisch auf ein Unterkonto gelegt.
UnterkontenBis zu fünf Unterkonten für Rücklagen, Budgets oder größere Ausgaben. Plus das Unterkonto für die Steuern.

Besonders spannend für Selbstständige mit eher schlechter Bonität: Die Kontoeröffnung läuft bei Kontist komplett ohne SCHUFA-Abfrage ab.

Wir wollen aber auch ganz ehrlich sein: Wenn du viel mit Bargeld hantierst oder einen Ansprechpartner vor Ort möchtest, ist Kontist nicht die richtige Lösung.

Ist das bei dir nicht der Fall, kannst du mit Kontist deine Business-Finanzen bequem digital erledigen und hast Banking, Buchhaltung und Steuerrücklagen an einem Ort.

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Kontist klingt nach dem richtigen Konto für dich? So eröffnest du es

Wenn du dich für Kontist entschieden hast, ist die Eröffnung der einfachste Teil. Du brauchst dafür nur dein Smartphone, einen gültigen Ausweis und ein paar Minuten Zeit.

  1. App herunterladen und Daten eingeben: Lade die Kontist App herunter und gib deine persönlichen sowie geschäftlichen Daten ein. Die App führt dich Schritt für Schritt durch den Antrag.
  2. Identität bestätigen: Deine Identifizierung erfolgt per Video-Ident. Dafür brauchst du nur deinen Ausweis und eine stabile Internetverbindung.
  3. Konto nutzen: Sobald dein Antrag geprüft und freigeschaltet ist, kannst du dein Konto direkt nutzen.

Du musst dafür weder in eine Filiale gehen noch Papierkram erledigen, sondern eröffnest dein Konto einfach online. Auch wenn du gerade erst gründest, kannst du dein Konto bereits eröffnen und die Unternehmensdaten später ergänzen.

Fazit: Welches ist dein ideales Geschäftskonto?

Stell dir vor, Jonas hätte von Anfang an ein Geschäftskonto gehabt. Kein Chaos mit dem Steuerberater, keine Überraschung bei der Steuernachzahlung, kein Brief von der Bank. Jede Transaktion wäre sauber getrennt gewesen, die Steuerrücklage hätte sich automatisch aufgebaut und er hätte jederzeit gewusst, was er wirklich ausgeben kann.

Das ist natürlich ein theoretisches Beispiel. Aber es zeigt, worum es bei einem Geschäftskonto eigentlich geht: nicht um eine weitere monatliche Gebühr, sondern um Klarheit über die eigenen Finanzen.

Ein separates Geschäftskonto macht für fast jeden Selbstständigen Sinn, unabhängig von der Rechtsform. Die eigentlich wichtigere Frage ist, welches Konto zu deinem Alltag passt. Brauchst du Bargeld? Willst du Unterkonten? Reicht dir eine einfache App oder willst du Buchhaltung direkt mit drin? Wer diese Fragen für sich beantwortet, findet schnell heraus, welches Konto wirklich passt.

Für viele ist die Antwort: Kontist. Das Geschäftskonto wurde genau für Selbstständige gebaut: Banking per App, automatische Steuerrücklagen, integrierte Buchhaltungsfunktionen und ein Überblick, der dir zeigt, was du wirklich ausgeben kannst.

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FAQs zum Geschäftskonto

Für Freiberufler, Einzelunternehmer und eine GbR normalerweise nicht. Du kannst grundsätzlich ein Privatkonto nutzen, wenn deine Bank das erlaubt. Für eine GmbH oder UG braucht die Gesellschaft ein eigenes Konto.

Das hängt von den Bedingungen deiner Bank ab. Viele schließen die gewerbliche Nutzung ausdrücklich aus. Außerdem wird die Buchhaltung aufwendiger, wenn private und geschäftliche Zahlungen vermischt werden.

Das hängt von deinem Geschäftsmodell ab. Eine Filialbank passt bei viel Bargeld und persönlichem Beratungsbedarf. Eine Direktbank eignet sich, wenn du deine Bankgeschäfte selbst online erledigst. Eine Neobank ist sinnvoll, wenn du digital arbeitest und integrierte Funktionen schätzt.

Als Erstes stehen da die monatlichen Kontoführungsgebühren, die je nach Anbieter unterschiedlich sind und oft bei um die 10 Euro pro Monat starten. Manche Angebote wie Kontist kannst du auch dauerhaft kostenlos nutzen.

Dazu können weitere Kosten kommen: zusätzliche Buchungen, Karten, Bargeld-Transaktionen, Fremdwährungen, Unterkonten, etc. Überlege deshalb, was du brauchst und rechne für deinen Fall aus, welches Konto wirklich das günstigste ist.

Gut zu wissen: Die Kosten für dein Geschäftskonto kannst du komplett als Betriebsausgabe absetzen.

Sie zeigt dir laufend, welcher Teil deiner Einnahmen für Einkommensteuer und Umsatzsteuer zurückgelegt werden sollte. So planst du Rücklagen schon beim Geldeingang ein und wirst nicht kurz vor der Steuerzahlung kalt erwischt. Die Funktion ersetzt keine steuerliche Beratung.

Kontist ist die richtige Wahl, wenn du als Freiberufler oder Selbstständiger deine Finanzen digital im Griff haben möchtest: Steuerrücklagen automatisch einplanen, Belege per App erfassen, Rechnungen direkt aus dem Konto versenden und jederzeit wissen, was du wirklich ausgeben kannst.

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